Video und Fallbeispiel zu „Jugendamt Hilfe oder Mafia?“

Quelle mit Video und Bildern: http://www.alpenparlament.tv/video/jugendamt-hilfe-oder-mafia/

Ein Opfer von Kindesraub berichtet

Petra Heller im Gespräch mit Michael Vogt über die Entführung ihres Sohnes durch staatliche Stellen und den mafiösen Filz von Jugendamt, Gerichten, Gutachter und Jugendheimen und das große Geschäft mit Kindesraub in der BRD.

Der Petitionsausschuß des Europaparlaments stellte nun schon zum zweiten Mal fest, daß die Bundesrepublik Deutschland die Menschenrechte mißachtet hat, indem die Organe des Staates zugelassen haben, daß von ihren Kindern getrennt lebende Väter und Mütter keinen Umgang mehr mit ihren Kindern haben. „Wir haben den Eindruck, daß es sich hier um ein wiederkehrendes und strukturelles Problem handelt, dem niemand wirklich zu Leibe rücken möchte. Man steckt lieber den Kopf in den Sand. Das finden wir unmöglich und schockierend“, sagt Philippe Boulland, Leiter einer Arbeitsgruppe im Petitionsausschuß, die sich mit dem Thema Jugendämter befaßt, und Abgeordneter der konservativen Europäischen Volkspartei (EVP).

Hinter der höflich ausgedrückten Formulierung verbergen sich gravierende Menschenrechtsverletzungen einer mafiösen Struktur von allmächtigen Jugendämtern, die niemand kontrolliert, willfährigen Gerichten, Fehlgutachten insbesondere der Psychiaterzunft und geldgierigen Jugendheimen, die Tausende von Eure pro Monat pro Kind verdienen, das ihnen ihren Eltern weggenommen wurde – vermeintlich zum „Schutz des Kindes“.

Der Petitionsausschuß kritisiert aufgrund der vorliegenden Unterlagen, daß der deutsche Staat Eltern einen gerechten Prozeß verweigert hat. Andere Eltern hätten Dokumente, die für ihren Gerichtsprozeß wichtig gewesen seien, nicht einsehen können. Zahlreiche Verstöße gegen die Europäische Menschenrechtskonvention, die UN-Kinderrechtskonvention und die Charta der Grundrechte der Europäischen Union seien festgestellt worden. Ursache dafür seien Fehler der Jugendämter, die sich über Anweisungen von Familienrichtern hinweggesetzt hätten oder andere Fehler gemacht hätten, die von keiner übergeordneten Instanz bemerkt oder unterbunden worden seien.

Das Schicksal der Familie Heller, der durch ein Dutzend (!) Beamten und Umstellung des Haus der achtjährige Sohn Aenaes durch Polizei und Jugendamt entführt wurde und bis heute nicht zurückgegeben wurde, erinnert fatal an Verhältnisse in einem totalitären Staat. Ein Eindruck, der sich beim Verweigern rechtsstaatlicher Möglichkeiten (verschwundene Akten, Fehlgutachten, Psychiatrisierung der Mutter) noch verstärkt.

Hier ging und geht es um das Big Business der Jugendheime, die Monat für Monat für jedes weggenommene Kind Tausende von Euros einstreichen, und die gottähnliche Selbstherrlichkeit von Jugendämtern, die Familien unter dem Denkmantel des Jugendschutzes terrorisieren, und eine Gerichtsbarkeit, die angesichts zahlreicher Rechtsbrüche komplett versagt. Verlierer und Opfer dieses Staatsterrors sind die Kinder und die Familien.
Websites

http://www.petra-heller.com
Amtspflichtverletzung im Fall Aeneas Heller
Eine herzliche Spendenbitte

…der Familie Heller zur Unterstützung ihres Kampfs um den Sohn in der Auseinandersetzung mit den Behörden:

Petra Maria Barbara Heller
Postfinance Schweiz
IBAN: CH 340 9 000 000 919339441
BIC POFICHBEXXX

So schützt die Justiz unsere Kinder nicht:

JUSTIZ     25.02.2011
Kinderschänder auf freiem Fuß – Mutter bangt
Wenn ein Mann wiederholt Kinder missbraucht, dafür verurteilt wird, doch vorerst auf freiem Fuß bleibt – sorgt das für Unverständnis. Eine verzweifelte Mutter hat den ORF darüber informiert, die Justiz will am Freitag Stellung nehmen.
Die Mutter machte eine Anzeige
Im Februar 2010 zeigte eine Mutter ihren Lebensgefährten an. Er soll ihre damals zehnjährigen Zwillingstöchter schwer missbraucht haben. Der Mann leugnete die Tat und blieb auf freiem Fuß.

Im Juli wurden die beiden Mädchen einvernommen. Dabei stellte sich heraus, dass es sich um einen besonders schweren Fall von Kindesmissbrauch handelt. Mit den Aussagen der Mädchen konfrontiert, gestand der Verdächtige die Tat zumindest teilweise, blieb aber in Freiheit.
Täter suchte weiterhin die Nähe zu Mädchen
Etwas später tauchte der Mann sogar am Spielplatz auf und schaute den Mädchen beim Spielen zu. Auch darin sah die Staatsanwaltschaft keinen Grund für eine Untersuchungshaft.

Im November 2010 war dann die Gerichtsverhandlung: Der Mann gestand zur Gänze und wurde zu sieben Jahren Haft verurteilt. Er ging aber in Berufung. Das Urteil war damit noch nicht rechtskräftig.

Antrag auf U-Haft vom Gericht abgelehnt
Erst zu diesem Zeitpunkt stellte die Staatsanwaltschaft wegen Fluchtgefahr einen Antrag auf U-Haft, den das Gericht aber ablehnte. Der Mann blieb wieder auf freiem Fuß. Im Jänner 2011, ein Jahr nach der Anzeige, wurde das Urteil dann rechtskräftig. Der Mann wurde aufgefordert, die Haftstrafe innerhalb der üblichen 30-Tage Frist anzutreten. Er ist nach wie vor auf freiem Fuß.

Mutter hat täglich Angst um ihre Kinder
Die Mutter der Zwillinge sagt gegenüber dem ORF Tirol, dass sie das Vorgehen der Justiz nicht nachvollziehen könne. Sie habe große Angst um ihre Kinder. Sie traue sich nicht mehr, die Mädchen ohne Begleitung zu lassen. Denn der verurteilte Täter wohne noch dazu ganz in der Nähe, so die Mutter.

Die Staatsanwaltschaft gibt nach ORF Tirol-Recherchen bereits Versäumnisse zu. Am Freitag will die Staatsanwaltschaft Innsbruck im Detail dazu Stellung nehmen.
tirol.ORF.at; 17.2.11
Schon vor einer Woche sorgte der Fall eines verurteilten Sexualstraftäters für Aufsehen im Land. Der Mann wurde rechtskräftig zu drei Jahren Haft verurteilt. Er bleibt aber vorerst auf freiem Fuß, bis er seine Haftstrafe antreten muss. Sexualstraftäter vorerst weiter in Freiheit
Zoller-Frischauf: Kein Pardon bei Kindesmissbrauch

Weiterlesen und Quelle und Originallink: http://tirv1.orf.at/stories/500877

Neue Ansätze Pädokriminellen das Handwerk zu legen:

Quelle und Originallink: http://www.20min.ch/digital/news/story/Die-USA-gehen-via-App-gegen-Paedophile-vor-13636932

Die USA gehen via App gegen Pädophile vor Neue Waffe im Kampf gegen Pädophilie:

In den USA haben die Behörden eine neue App, die helfen soll, Straftäter schneller zu schnappen.
In den USA ist am Donnerstag eine neue App lanciert worden, mit der via Smartphone jederzeit verdächtige Personen gemeldet werden können. Ausserdem enthält sie eine Liste mit den weltweit meist gesuchten Pädophilen. Ziel der «Operation Predator»-App sei es, dass die Bevölkerung mit den Behörden zusammenarbeite und auch verdächtige Personen melde, die nicht auf der Liste sind, wie «Le Matin» am Freitag schreibt.

Wenn ein Kind belästigt werde, müsse der Beschuldigte möglichst schnell der Justiz überführt werden, erklärte John Sandweg, amerikanischen Direktor des Ministeriums für Immigration (ICE) und Entwickler der App. «Die Ermittlungen gegen Pädophile haben bei uns Priorität. In der heutigen Zeit müssen wir schnell und geschickt vorgehen», sagt er weiter. FBI hats vorgemacht
Nummer eins auf der Liste der Meistgesuchten ist ein Mann zwischen 45 und 55 Jahren. Er wird wegen Produktion von Kinderpornografie gesucht und könne überall sein, wie das ICE mitteilt. Das letzte Mal wurde er mit Bart und Brille in einem Video gesehen, in dem er ein kleines Mädchen misshandelte.

Das FBI hat bereits eine ähnliche App in Umlauf gebracht. Diese soll helfen, gegen Kriminalität und Terrorismus vorzugehen. Sie enthält ausserdem eine Liste vermisster Kinder. Ständerat fordert Rayonverbot

Auch die Schweizer Behörden kämpfen gegen Pädophilie. Nachdem die Pädophileninitiative im Ständerat gescheitert ist, soll dem Volk nun ein direkter Gegenvorschlag vorgelegt werden. Dieser fordert ein Rayonverbot für verurteilte Pädophile.

Ausserdem will er ein Berufsverbot in Fällen von «strafbaren Handlungen einer gewissen Schwere» gegen Kinder oder abhängige Personen, wie der «Tages-Anzeiger» am Donnerstag berichtete. Der Bundesrat schlägt in einem indirekten Gegenvorschlag ein ähnliches Modell vor. Der Nationalrat …….Weiterlesen und Videos zum Thema beim Originallink.

Gerichtsgutachterin in Bayern Nach Kritik kaltgestellt

5. September 2013 15:04
Gerichtsgutachterin in Bayern Nach Kritik kaltgestellt

„Ich weiß nicht, ob ich mich jemals begutachten lassen würde.“ Hanna Ziegert hat sich bei „Beckmann“ zum Fall Gustl Mollath kritisch über die bayerische Justiz und die Vergabe forensischer Gutachten geäußert. Prompt wird sie in mehreren Verfahren als Gutachterin abgelehnt.

Von Hans Holzhaider

Weil sie sich in einer Fernsehsendung kritisch über die bayerische Justiz und die psychiatrische Begutachtung von Straftätern geäußert hat, muss die Münchner Psychiaterin Hanna Ziegert jetzt mit erheblichen beruflichen Problemen rechnen. Die Staatsanwaltschaft München I hat die Fachärztin, die seit mehr als 30 Jahren im ganzen Bundesgebiet als forensisch-psychiatrische Gutachterin tätig ist, in mehreren Verfahren „wegen Besorgnis der Befangenheit“ abgelehnt.

Begründet werden die Ablehnungen mit dem Auftritt Ziegerts in der Fernsehsendung „Beckmann“, die sich mit dem Fall Gustl Mollath beschäftigte. Die Staatsanwaltschaft habe „Grund zu der Annahme, dass die Sachverständige eine innere Haltung hat, die ihre Unparteilichkeit und Unvoreingenommenheit störend und nachhaltig beeinflussen kann“, heißt es in der von Staatsanwalt Bernhard Pichl unterzeichneten Ablehnungsverfügung.

In seiner Talkshow am 15. August hatte der Moderator Reinhold Beckmann den soeben aus der Psychiatrie entlassenen Gustl Mollath, dessen Anwalt Gerhard Strate, den SZ-Mitarbeiter Uwe Ritzer und Hanna Ziegert zu Gast. Mollath berichtete von seinen Erfahrungen in den sieben Jahren, die er im bayerischen Maßregelvollzug verwahrt wurde. In der Diskussion ging es auch um die Kritik an verschiedenen psychiatrischen Sachverständigen, die ihre Gutachten über Mollath lediglich nach Aktenlage erstattet hatten, weil Mollath sich einer Exploration verweigert hatte.
Auf die Frage Beckmanns, ob das ein Fehler Mollaths gewesen sei, hatte Ziegert geantwortet: „Ich weiß nicht, ob ich mich jemals begutachten lassen würde.“ Ausschlaggebend dafür sei, dass der Proband zum Sachverständigen Vertrauen habe, „und das ist wahrlich nicht selbstverständlich, dass ich zu jedem dieser forensischen Psychiater Vertrauen entwickeln kann“. Die Auswahl von Gutachtern durch Staatsanwaltschaft und Gericht richte sich zwar nicht immer, aber jedenfalls „immer mal wieder“ danach, welches Ergebnis hinsichtlich der Frage der Schuldfähigkeit vom Auftraggeber gewünscht werde, sagte Ziegert.

Viele Gutachter seien darauf angewiesen, Aufträge von der Staatsanwaltschaft zu bekommen, und achteten deshalb darauf, „nicht in Ungnade zu fallen“. Das seien „Dinge, die jedem, der in der Szene arbeitet, ganz genau bekannt sind“. Zu den von Mollath scharf kritisierten Zuständen im bayerischen Maßregelvollzug sagte Ziegert: „Ich habe das Gefühl, dass die Bedingungen, der Maßregelvollzug in Bayern vielleicht doch etwas anders ist als in anderen Teilen Deutschlands. Ich habe manchmal das Gefühl, es geht um Mailand und Sizilien, und Bayern wäre dann Sizilien.“

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Weiter lesen, Originallink: http://www.sueddeutsche.de/muenchen/gerichtsgutachterin-in-bayern-nach-kritik-kaltgestellt-1.1762996

Zum nachhöhren, lesen: Strukturen in der Justiz und im Gutachterwesen

Tagung vom Samstag den 24.08.13 zum Thema „Die Richter und ihre Denker“

Strukturen in der Justiz und im Gutachterwesen

Veranstalter:

Die Gießener Akademische Gesellschaft

Referenten:

Prof. Dr. Christidis
Herrn Gustl Mollath (Opfer der Justiz)
Dr. med. Friedrich Weinberger (Gutachter)
Prof. Dr. Phil. Philip Churchill
RA Thomas Saschenbrecker
Herrn Prof. Dr. Dieckhöfer (Gutachter)
Dipl.-Soz-Päd. Uwe Kirchhoff
Familienrichter a.D.

Link zur Seite:

http://gagmbh.de/zurTagungDieRichterundihreDenkerStruktureninderJustiz.html

Strafverteidiger: Justiz in Deutschland bei Sexualdelikten nicht sensibel genug

Strafverteidiger: Justiz in Deutschland bei Sexualdelikten nicht sensibel genug
Freigeschaltet am 09.09.2013 um 06:34 durch Manuel Schmidt
Der Hamburger Strafverteidiger Johann Schwenn hat die Justiz in Deutschland kritisiert, nicht sensibel genug mit Sexualdelikten umzugehen. Der Fall einer Lehrerin , die derzeit in Darmstadt vor Gericht steht, weil sie einen Kollegen fälschlicherweise der Vergewaltigung beschuldigt haben soll, sei dafür ein gutes Beispiel.

„Falschbeschuldigerinnen können weiterhin risikolos ihre Behauptungen in die Welt setzen und Leben zerstören“, kritisierte Schwenn in der „Welt am Sonntag“. Es sei eine Ausnahme, dass es jetzt in diesem Fall überhaupt zur Hauptverhandlung komme. „Normalerweise versuchen die Staatsanwaltschaften ihres schlechten Gewissens wegen alles, um solche Fälle unter den Teppich zu kehren.“

In dem Fall, den der Strafverteidiger anführt, hatte die Lehrerin 2001 ihren Kollegen beschuldigt, sie in der Schule missbraucht zu haben. Dieser war dafür zu fünf Jahren Haft verurteilt worden, die er auch absaß. Erst 2011, zehn Jahre später, wurde ihm in einem Wiederaufnahmeverfahren zweifelsfrei die Unschuld bescheinigt. Kurz darauf verstarb er. Seit Mai wird nun gegen die Lehrerin in Darmstadt wegen schwerer Freiheitsberaubung verhandelt.

Sie soll den Kollegen beschuldigt haben, um sich seiner im Kampf um einen besseren Posten zu entledigen, so die Staatsanwaltschaft Darmstadt. Ihr drohen zehn Jahre Haft. Schwenn ist überzeugt, dass in manchen Gerichten aus falsch verstandenem Opferschutz die Rechte von Beschuldigten nicht genug beachtet werden: „Wenn Opferschutz und Voreingenommenheit dazu führen, dass man kritische Fragen unterlässt, führt das zu Fehlurteilen“, sagte Schwenn. Am Montag werden in Darmstadt die Plädoyers gehalten, ….

Quelle: dts Nachrichtenagentur
Originallink: http://www.extremnews.com/nachrichten/vermischtes/37f8148b3ac63e3

Verhandlungsbeiwohner erwünscht! A/ Schulbrüder

Verhandlungsbeiwohner erwünscht!

10.9.2013

Die Begründung lautet: 3 von 4 der geladenen Zeugen sind erkrankt.

Die Verhandlung wurde inzwischen auf den 10.9.2013, 14 bis 16 Uhr verlegt.
Verhandlung gegen Herbert Szlezak Verein Opferoffensive wegen Unterlassung.

Rechtsvertretung: Frau RA Mag. Dr. Vera M. Weld.

Thema: org. sex. Kindesmisshandlungen bei den Schulbrüdern.

Er bitten um zahlreiches erscheinen.

Justizpalast U3 Volkstheather Schmerlingplatz

Saal 3 Erdgeschoss

Info: Tel.: +4366488471767

Kinderporno-Affäre: Salzburger Richter verurteilt – salzburg.ORF.at

Kinderporno-Affäre: Salzburger Richter verurteilt

Fünf Monate Haft bedingt und 2.250 Euro Geldstrafe: Das ist das Urteil gegen einen 47-jährigen Jugendrichter aus Salzburg, das Donnerstag in Steyr gefällt wurde. Der Richter hat Kinderpornos im Internet gekauft und auf seinem PC gespeichert.

Akten liegen auf einem Tisch vor Gericht

APA/Parigger

Der Vorwurf der Staatsanwaltschaft lautete auf Verdacht der „pornografischen Darstellung Minderjähriger“. Dem Mann dürfte nun laut Rechtslage sein Richterjob weiter sicher zu sein. Denn: Überstiege die bedingt verhängte Freiheitsstrafe ein Jahr oder die unbedingt ausgesprochene Freiheitsstrafe sechs Monate, dann würde das bei Beamten laut Gesetz den sofortigen Amtsverlust bedeuten.

Allerdings Weiterlesen