Kinderschändermafia ist international:

USA Spitzenreiter bei Kindesmissbrauch im Web
Illegale Seiten jahrelang onlin
London (pte025/20.07.2006/13:10) – Die meisten Webseiten, die Bilder von Kindesmissbrauch enthalten, stammen aus den USA. Wie ein aktueller Bericht der britischen Internet Watch Foundation (IWF) http://www.iwf.org.uk zeigt, sind betreffende Seiten häufig bis zu fünf Jahre online, bevor sie den Behörden gemeldet werden. 50 Prozent der Online-Fotos, auf denen Kinder sexuell ausgebeutet werden, gehen nach Angaben der IWF auf die Vereinigten Staaten zurück. Überdurchschnittlich viele fragwürdige Homepages stammen auch aus Russland.

In den ersten sechs Monaten dieses Jahres gingen bei der IWF rund 14.000 Meldungen über verdächtige Webseiten ein. Das ist eine Steigerung von 24 Prozent gegenüber dem ersten Halbjahr 2005. „Der Zuwachs an Berichten aus der Bevölkerung kann auf mehrere Faktoren zurückgeführt werden“, erklärt Peter Robbins, Leiter der IWF. Zum einen gebe es eine breite öffentliche Ablehnung gegenüber Kindesmissbrauch im Internet und weiters auch eine erhöhte Aufmerksamkeit und Bereitschaft das Problem zu bekämpfen.

Rund 5.00 der gemeldeten Internetseiten enthielten laut IWF Fotos von Kindesmissbrauch. Davon stammten etwa 2.500 aus den USA und 730 aus Russland. Weitere Länder, die bei dem Problemthema im Spitzenfeld liegen, sind Japan mit 11,7 Prozent der illegalen Webseiten, Spanien mit 8,8 und Thailand mit 3,6 Prozent. Auf Großbritannien gehen rund 0,2 Prozent der Missbrauch-Fälle im Internet zurück. Acht Prozent von weiteren 287 Seiten, die der IWF gemeldet wurden, blieben danach trotzdem bis zu fünf Jahre lang online.

Der Bericht der britischen Internetaufsicht gibt auch Aufschluss darüber, in welchen Ländern die meisten gewerblichen Seiten mit Kindesmissbrauch-Inhalten beheimatet sind. 57,7 Prozent der kommerziellen illegalen Homepages haben ihren Ursprung in den USA. Russland ist für 28,1 Prozent der gewerblichen Fälle verantwortlich, während hingegen auf Großbritannien nicht eine einzige kommerzielle Missbrauch-Seite zurückgeht. Nach Angaben der IWF werden alle entdeckten illegalen Homepages, die aus Großbritannien stammen, innerhalb von 48 Stunden gelöscht.

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Originallink und Quelle: http://www.pressetext.com/news/20060720025

Kindesmissbrauch als Familien-Ritual?

USA: Kindesmissbrauch als Familien-Ritual?

12.11.2009 | 14:02 |   (DiePresse.com)

Fünf Männer wurden in den USA verhaftet, weil sie vor mehr als 20 Jahren sechs Kinder – ihre Töchter, Enkel und Nichten – missbraucht haben sollen. Auf ihrem Grundstück wird nun auch nach Leichen gesucht.
Schrecklicher Missbrauchsverdacht in den USA: Auf einer Farm im Bundesstaat Missouri sollen sechs Kinder in rituellen Sitzungen immer wieder von ihrem Vater, ihrem Opa und ihren Onkeln vergewaltigt worden sein. Wegen Mordverdachts sucht die Polizei auf dem Gelände nach Leichen. Sheriff Kerrick Alumbaugh sagte, es gebe Hinweise auf menschliche Überreste an mehreren Stellen auf dem Gelände.

Gegen den Vater der Kinder, den Großvater und drei Onkel wurde Anklage erhoben.

Die Polizisten sucht auch nach Einmachgläsern: Sie und ihre vier Schwestern sowie ihr Bruder hätten damals ihre Erfahrungen niedergeschrieben und in den Gläsern auf dem Grundstück vergraben, berichtete eine inzwischen 26-jährige Frau der Polizei. Davon hätten sich die Kinder erhofft, das Erlebte wieder zu vergessen.
„Hochzeiten“ mit Mädchen inszeniert

Die Frau ist im August zur Polizei gegangen und hat dort über den jahrelangen Missbrauch berichtet. Ihren Angaben zufolge wurden die sechs Kinder zwischen 1988 und 1995 von ihrem Großvater, Vater und ihren Onkeln mehrfach vergewaltigt. Unter anderem sollen die Männer rituelle „Hochzeiten“ mit den fünf Mädchen inszeniert und sich dann in einem Hühnerstall an ihnen vergangen haben. Auch der einzige Bub sei regelmäßig missbraucht worden.

Die 26-jährige Frau sagte laut Polizei aus, sie sei im Alter von elf Jahren schwanger geworden und zu einer Abtreibung gezwungen worden. Sie erinnerte sich daran, dass ihr Großvater ihr vor einer Vergewaltigung „Du wirst Spaß haben“ zugeraunt habe. Zudem habe sie zusehen müssen, wie ihr Bruder vergewaltigt worden sei. Mittlerweile haben den Behörden zufolge auch die anderen Geschwister ausgesagt. Unklar ist, ob andere Familienmitglieder von den schrecklichen Praktiken wussten. Die Großmutter der Kinder ist 1991 gestorben.

Die Erm……Weiterlesen bei der Quelle, Originallink: http://diepresse.com/home/panorama/welt/521205/USA_Kindesmissbrauch-als-FamilienRitual

Neue Ansätze Pädokriminellen das Handwerk zu legen:

Quelle und Originallink: http://www.20min.ch/digital/news/story/Die-USA-gehen-via-App-gegen-Paedophile-vor-13636932

Die USA gehen via App gegen Pädophile vor Neue Waffe im Kampf gegen Pädophilie:

In den USA haben die Behörden eine neue App, die helfen soll, Straftäter schneller zu schnappen.
In den USA ist am Donnerstag eine neue App lanciert worden, mit der via Smartphone jederzeit verdächtige Personen gemeldet werden können. Ausserdem enthält sie eine Liste mit den weltweit meist gesuchten Pädophilen. Ziel der «Operation Predator»-App sei es, dass die Bevölkerung mit den Behörden zusammenarbeite und auch verdächtige Personen melde, die nicht auf der Liste sind, wie «Le Matin» am Freitag schreibt.

Wenn ein Kind belästigt werde, müsse der Beschuldigte möglichst schnell der Justiz überführt werden, erklärte John Sandweg, amerikanischen Direktor des Ministeriums für Immigration (ICE) und Entwickler der App. «Die Ermittlungen gegen Pädophile haben bei uns Priorität. In der heutigen Zeit müssen wir schnell und geschickt vorgehen», sagt er weiter. FBI hats vorgemacht
Nummer eins auf der Liste der Meistgesuchten ist ein Mann zwischen 45 und 55 Jahren. Er wird wegen Produktion von Kinderpornografie gesucht und könne überall sein, wie das ICE mitteilt. Das letzte Mal wurde er mit Bart und Brille in einem Video gesehen, in dem er ein kleines Mädchen misshandelte.

Das FBI hat bereits eine ähnliche App in Umlauf gebracht. Diese soll helfen, gegen Kriminalität und Terrorismus vorzugehen. Sie enthält ausserdem eine Liste vermisster Kinder. Ständerat fordert Rayonverbot

Auch die Schweizer Behörden kämpfen gegen Pädophilie. Nachdem die Pädophileninitiative im Ständerat gescheitert ist, soll dem Volk nun ein direkter Gegenvorschlag vorgelegt werden. Dieser fordert ein Rayonverbot für verurteilte Pädophile.

Ausserdem will er ein Berufsverbot in Fällen von «strafbaren Handlungen einer gewissen Schwere» gegen Kinder oder abhängige Personen, wie der «Tages-Anzeiger» am Donnerstag berichtete. Der Bundesrat schlägt in einem indirekten Gegenvorschlag ein ähnliches Modell vor. Der Nationalrat …….Weiterlesen und Videos zum Thema beim Originallink.

Weltweites Bündnis gegen Kindesmissbrauch im Internet startet

4. Dezember 2012, 13:04

48 Länder beteiligt – Missbrauch soll wirksamer bekämpft werden

Ein weltweites Bündnis gegen Kindesmissbrauch im Internet startet am morgigen Mittwoch. Ziel der gemeinsamen europäisch-amerikanischen Initiative sei es, Entscheidungsträger in der ganzen Welt zusammenzubringen, um die Opfer leichter zu identifizieren und die Täter wirksamer zu verfolgen, teilte die EU-Kommission am Dienstag mit.

48 Länder

An dem Bündnis sind 48 Länder, darunter die 27 EU-Mitgliedstaaten beteiligt. Die verstärkte internationale Zusammenarbeit soll es ermöglichen, sexuellen Missbrauch von Kindern im Internet wirksamer zu bekämpfen, teilte die EU-Kommission weiter mit.

Schätzungen zufolge kursieren im Internet derzeit mehr als eine Million Bilder von sexuell ausgebeuteten und missbrauchten Kindern. Nach Angaben des Büros der Vereinten Nationen für Drogen- und Verbrechensbekämpfung (UNODC) kommen jedes Jahr 50.000 neue Bilder hinzu. „Es liegt in unserer Verantwortung, die Kinder weltweit zu schützen und die Täter vor Gericht zu bringen, egal von wo aus sie operieren. Dies können wir aber nur erreichen, wenn wir uns zusammentun und unsere Maßnahmen weltweit koordinieren“, erklärte die für Inneres zuständige EU-Kommissarin Cecilia Malmström.

Zusammenarbeit

Die internationale Zusammenarbeit sei von zentraler Bedeutung, wenn es darum geht, Fälle von sexuellem Missbrauch von Kindern im Internet wirksam zu untersuchen und die Täter zu ermitteln und zu verfolgen. Neben den EU-Ländern sind auch 21 Nicht-EU-Staaten, darunter Australien, Japan, Nigeria, die Philippinen, Thailand und die USA, im Bündnis. Sie gehen bei der morgigen Auftaktkonferenz eine Reihe politischer Verpflichtungen ein.

Diese Verpflichtungen umfassen etwa die bessere Identifizierung der Opfer und die Gewährleistung von Beistand, Unterstützung und Schutz. Weiters sind intensivere Bemühungen zur Untersuchung von Missbrauch im Internet und zur Identifizierung und Verfolgung der Täter vorgesehen. Auch sollen Kinder stärker sensibilisiert werden für die Gefahren bei der Internetnutzung, etwa durch „Grooming“, der Anbahnung sexueller Kontakte zu Minderjährigen über das Internet. Die einzelnen Länder sollen dann auf nationaler Ebene Maßnahmen ergreifen und regelmäßig darüber berichten.(APA, 04.12. 2012)

Originallink:

http://derstandard.at/1353208158580/Weltweites-Buendnis-gegen-Kindesmissbrauch-im-Internet-startet

Danke an Standard für die kritische Berichterstattung!